deltafoxtrot

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FdoG 2.0
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Killing Fields: Der Völkermord in Kambodscha
Seine Warnungen wären noch rechtzeitig gekommen, um dem kambodschanischen Holocaust vorzeitig ein Ende zu bereiten – doch sie wurden vom Westen überhört oder mit beißender Häme überzogen. Zu unglaublich war, was der französische Pater Francois Ponchaud bereits 1975, kurz nach der Machtübernahme der Roten Khmer, aus dem fernen Kambodscha berichtete: Von massenweiser Deportation der Bevölkerung auf das Land, Entvölkerung ganzer Städte, täglichen Liquidierungen Unschuldiger, ja von einem Genozid sprach der Kleriker, der den Einmarsch der Roten Khmer nach Phnom Penh als einer der wenigen westlichen Augenzeugen erlebt hatte.
Was der Pater da an unvorstellbaren Gräueln und Staatsterror durch die neue kommunistische Regierung unter Führung Pol Pots berichtete, stellte so ziemlich alles in den Schatten, was man aus den Tagen Hitlers, Stalins oder Maos kannte. Ein neuer Holocaust? Nein, das konnte, das durfte nicht wahr sein. Zumal nicht im Namen einer kommunistischen Regierung, deren erklärtes und vordringliches Ziel es doch war, die Menschenrechte zum ersten Mal für alle Menschen in Kambodscha durchzusetzen. So sahen es auch der US-amerikanische Linke Noam Chomsky, der die Berichte in Ponchauds als CIA-Propaganda abtat, und auch der belgische Menschenrechtsexperte Francois Rigaux befand politisch korrekt, dass Pol Pot die Menschenrechte wirksamer schützen würde, als die ganze westliche Welt. Also musste das, was Pater Ponchaud erzählte, maßlos übertrieben sein, genährt wohl unter anderen vom Neid der Kirche auf die humanitären Erfolge der kommunistischen Regierung.
Doch Pater Ponchaud hatte nicht übertrieben. Kambodscha sollte während der Herrschaft der Roten Khmer in den Jahren 1975-1979 die grauenvollste Zeit seiner langen und ruhmreichen Geschichte erleben - die Zeit des kambodschanischen Holocausts. Nach einem jahrzehntelangen erbitterten Guerillakampf gegen die Regierungstruppen Kambodschas drangen die Roten Khmer am 17. April 1975 in d
Video: Verfassung der Freiheit
Dr. Michael von Prollius stellt das von ihm zusammengestellte und kommentierte “Kleines Lesebuch über die Verfassung der Freiheit” vor, in dem herausragende Liberale, wie Solon v. Athen, Humboldt, Kant, Hayek und de Jasay u.v.m. sich mit dieser Thematik auseinander setzen. Die Bemühungen um eine Verfassung der Freiheit reichen bis in die klassische Antike zurück; sie sind ein integraler Bestandteil der Geschichte Europas. Die Beschäftigung mit den Ideen dieser großen Denker ist ein Bildungserlebnis und besitzt große aktuelle Bedeutung.

via IUF-Blog
LiberTeens in Śląsk
Ohne Polenfreiheit keine deutsche Freiheit, ohne Polen kein dauerhafter Frieden, kein Heil für alle europäischen Völker




Von Warschau reise ich mit einigen KoLibrans in den Südwesten, nach Oberschlesien. Den Ronald-Reagan-Platz in Nowa-Huta bei Krakow darf ich mir natürlich nicht entgehen lassen. Die Industriestadt Nowa Huta (Neue Hütte) wurde in den 1950ern von den Kommunisten angelegt, um ein Gegengewicht zur alten polnischen Königsstadt Krakow zu schaffen und ihren liberalen Charakter zu zerstören. Ihr Zentrum war der Leninplatz, den man nach der Wende stilsicher umbenannte.  In Berlin, das seine Freiheit wesentlich diesem Präsidenten verdankt, gibt es selbstverständlich keine Erinnerung an ihn.
Nach spannenden Tagen in Katowice, Gliwice und Krakow bin ich zum Treffen von KoLiber Katowice eingeladen. Nach deutschen Maßstäben ist es erfrischend. Unter dem Dutzend Teilnehmer sind viele unter-20-jährige „LiberTeens“. In Berlin mit einer zehnmal so großen Bevölkerung kennt man kleinere Runden bei einem ungleich höheren Altersdurchschnitt. Nicht nur die bloße Menge begeistert, auch der Gehalt hat es in sich. Im Handumdrehen muss ich meinen „weichgespülten“ Liberalismus gegen Zuzanna verteidigen, eine 18-jährige ebenso intelligente, wie gut aussehende, wie radikale Anarcho-Kapitalistin, verteidigen. Augenzwinkernde Einigkeit besteht immerhin darüber, dass man dringend eine Libertäre Panzerdivision aus privat finanzierten Söldnern aufstellen müsse, um den wenigen Freunden der Freiheit in Frankreich beizustehen, wo sie studiert.
Dies ist nur eine Facette. Am anderen Ende des Spektrums gibt es Wojtek, dessen Bussgelder für Trinken in der Öffentlichkeit ein Mehrfaches seines Monatsgehalts ergeben. Zu den illiberalen Zügen Polens gehört das Verbot, Alkohol in der Öffentlichkeit zu trinken. Mit einigen Dosen Tyskie müssen wir uns in ein Waldstück zurückziehen, um nicht von der Polizei erwischt zu werden. Wojtek, seines Zeichens
Moving Windmills
Die wunderbare Geschichte von William Kamkwamba aus Malawi.
Nick Gillespie: Ein Zeitalter der Freiheit
Nick Gillespie, Chefredakteur bei Reason Online und Reason TV, erklärt bei der internationalen Konferenz der Students for Liberty im Cato Institute, warum unsere Generation die freieste der Geschichte ist (Dauer: ca. 40 Minuten, Link zum Video bei Reason.tv). Charmanterweise eröffnet er seinen Vortrag mit Sid Vicious’ Interpretation von „My Way“ und beschreibt Rock‘n‘Roll als Technologie der Freiheit.
Gimme Five
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A walk through Berlin
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Schade Schokolade
Spot me in that video :-p
Posted in Δf Tagged: choccolate, video
Bill O’Reilly besucht John Stewart
Der konservative FOXNews-Kämpe Bill O’Reilly war zu Gast bei Comedy Central’s Bush-Veräppler Nr. 1, John Stewart. Der Schlagabtausch der beiden ist höchst vergnüglich anzusehen.
Wie bei The Charlottesville Tales bereits richtig bemerkt wurde: Alleine der sportliche Umgang der beiden Anchormen miteinander lässt die deutsche Comedy noch provinzieller erscheinen. Und das, wo man das Niveau schon für ununterbietbar hielt.
Haider lebt
Pontius Pilatus über Jörg Christus
Der ulitmative Nachruf via “der alltägliche Wahnsinn, dort aber nicht mehr zu sehen. Die Kabarettisten haben mittlerweile sowas wie Auftrittsverbot in Kärnten. Soviel zur Meinungsfreiheit.
Sodann macht SED/PDS/Linke Ehrlicher
Der pensionierte Tatort-Kommissar entlarvt die Linkspartei mit seiner Kandidatur als Präsidentschaftskandidat. Nun erklärt der Mann die Blöd-Zeitung zum “Zentralorgan” und wendet sich im Flugzeug vom FAZ-lesenden Nebenmann mit einem so grossen Grauen ab, dass er nebenher laufen möchte.
Sodann ist ein guter Schauspieler.  Das habe ich hier selbst ausreichend gewürdigt. Seine MDR-Tatorte waren klassenkampffreie gute Unterhaltungsware am Sonntag Abend mit ausreichend Humor.
Gestern bei Illner hat
Humorvergleich
Andrea Ypsilanti wurde neulich am Telefon durch einen falschen Franz Müntefering an der Nase herumgeführt. John McCains Vizekandidatin Sarah Palin bekam jetzt einen Anruf des französischen Präsidenten, der aber auch nur ein Imitator aus Kanada war. Frau Ypsilanti und ihre Mitstreiter wurden nach dem Telefonat panisch und verhinderten die Veröffentlichung mit der Androhung rechtlicher Schritte, was schade ist, da der Öffentlichkeit jetzt nur ein kurzer Ausschnitt des Anrufes zur Verfügung steht. Dank
On Cancer
Posted in Δf Tagged: cancer, south park
Hassidic New Wave
Eine meiner New Yorker Lieblingsbands. Hier zu sehen, bei einem Gig in einer New Yorker Synagoge.
Awesome!

Wir sind Wichtig
Einsam, adj. in schlechter Gesellschaft
Nachfolgend findet man einen Mit- und Zusammenschnitt einer Podiumsdiskussion vom 9. Oktober, an der ich teilnahm (Laufzeit: 5:14).

Der Mann mit der langen Leitung ist zurück
und wirbelt sein Mikro in alter Manier daran durch die Max-Schmeling-Arena in Pankow, ein Roadie ist extra für die Kabelführung abgestellt - ein leibhaftiger Anachronismus. Ein paar Meter entfernt von der Stelle, wo er Mädchen in Ost-Berlin traf. Im “Interview mit Gott” bleibt der Gräuel von Sudan nicht unerwähnt und der Papst wir dals “Seine Scheinheiligkeit” tituliert. Als eine der letzten Zugaben, der “Sonderzug nach Pankow” durch die vollbesetzte Halle röhrt, spürt man, dass das Ost
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