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Recent Activity

Today we celebrate: Yip Yip Day #yyd09
Yipyip yipyipyip. Why Yip Yip Day? It doesn’t take long to figure out – just watch the video below and get into the groove of things. Yipyip. You can never have too much yip yip in your life. Yipyipyipyip yipyip yipyip yip! (Hashtag for this year #yyd09 )

Yip Yip Day – inspired by Yip [...]
Eine neue Staffel von „SuperStar KZ“
Eine hübsche, kleine Illustration der kulturellen, kontextuellen und intertextuellen Bedingtheit von Bedeutung – in Kasachstan heißt Pop Idols „Super Star KZ.“ Ansonsten übt man sich in Kasachstan genauso wie anderswo bei der Exekutierung dieses Fernsehformats in der routinierten Umsetzung der Bloßstellung. Immerhin der letzte Beitrag widersetzt sich, finde ich. „Freestylor!“ Was meinen Sie?

[...]
Das geht immer: Alte Fernsehaufnahmen von Serge Gainsbourg anschauen…
…und jedesmal dankbar sein, dass die User-Generated Online-Videoplattform diese Perlen für uns ausspucken. Heute: Pauvre Lola. Gibt es eigentlich einen Namen für dieses Format, das man beschreiben kann als Musikvideo avant la lettre bzw. „Szenische Inszenierung eines Chansons im Rahmen einer Fernsehsendung, exekutiert live to tape“?
TV, Web-TV und Livestreams aus dem Audimax
Gestern habe ich mich auf Wunsch von Thomas Lohniger a.k.a. Socialhack (dessen Reaktion wiederum hier zu finden ist) gefragt: Was tun, wenn die #unibrennt? (Twitter scheint deswegen übrigens neuen Zulauf/Reaktivierung zu erfahren, siehe z.B. 1, 2, 3, 4). Im folgenden ein kleiner Überblick über die verschiedenen TV-Berichte bzw. Livestreams, die es gibt über das Geschehen [...]
Was das ZDF nicht zeigen wollte: Leere Container bei der ‘Anti-Killerspielaktion“
Nicht häufig bekommt man die Gelegenheit, nachzuvollziehen, wie öffentlich-rechtliche Medien die Wahrnehmung der Gesellschaft durch Selektion und Perspektivenwahl für andere Zwecke als den der Objektivität zurechtrücken… in der folgenden Ausgabe von Heute vom 17.10.2009 war zu sehen, wie ein Jugendlicher ein „Killerspiel“ in einem Container versenkt. Was in dieser Geste wie eine Aktion mit breiter [...]
Hamburg, Mainz, Wuppertal
Die Yeaahh-Mobs (siehe Vom Wert der Spaßguerrilla) gehen weiter – Spreeblick bleibt dran. Der Kommentar von Thomas Hinrichs, der sich an diesen Tagesthemen-Bericht anschließt, ist kinnladenrunterklappend. Wo ist bitte diese Internetgemeinde, damit die Bürger sich ihr anschließen können?
„Wir müssen aber zueinander finden, auch in der Sprache. Yeah Yeah Yeah ist Nonsens. Die Internetgemeinde muss aufhören, [...]
Moot (4chan) about creating memes
Vom Wert der Spaß-Guerilla: Und alle so ‘yeaahh’
Aufgrund selbst auferlegter Offline-Zeit dauerte es drei Tage, bis ich die Fährte der wiederholt getwitterten Phrase ‘Und alle so yeaahh‘ aufnahm und stieß auf folgendes Ereignis, das Spiegel Online mit dem leider dort immer häufiger geübten Gestus des Web-Bashers mit dem Etikett „Flashmob-Terror“ belegte:
Die deutsche Kanzlerin Angela Merkel hielt am Freitag, den 18. September [...]
Das war die MenschMaschine: ein Bühnenradio-Abend mit teilaufmerksamem Publikum
Nach geeigneten Kategorisierungen muss man derweil noch suchen: „Ein bunter Abend 2.0“ im Rabenhof-Theater sollte es laut Programmheft gestern abend werden, Ritchie Pettauer versucht es in seiner Manöverkritik mit „Social Media Kabarettabend mit 2 Videowalls, 3 Üblichen Verdächtigen und analoger Interaktivität„, der Alte Knacker diagnostiziert eine verpasste Gelegenheit für „die beste Facebook-Party hierzulande“ und von [...]
Kein Liebesverhältnis: Retweeting und Faktencheck
NEIN, Sony hat KEINE Selbsthilfegruppe für Social Media-Abhängige gegründet! Das wäre eine eigene Studie wert: Inwieweit stimmen geretweetete Kurzdarstellungen mit der tatsächlichen Nachricht überein? Recht häufig klafft dazwischen eine gewaltige Lücke – z.B. auch in dem von Nicole Kolisch analysierten Fall ‘Twittensnobelpreis’, in dem Mark Pfeifle, “ein (ehemaliger) Sicherheitsberater der (ehemaligen) US-Regierung” vorgeschlagen hatte, dass [...]
Video: Facebook, YouTube, ARGs und die Avantgarde als Lebenspraxis
Ein ausführlicheres Blogpost gibt es später, jetzt zunächst einmal den Link zur Aufzeichnung – ich fürchte, wir haben die Übertragung der Diskussion ins Web versehentlich abgebrochen. Dabei hatte ich ja extra alle Fragen nochmal wiederholt B-) Nun ja, so eine Wiederholung kann einer Diskussion ja auch ein zusätzlich sinnstiftendes Moment geben. Ich muss Michael Thurm fragen, ob seine Aufnahme der Diskussion geglückt ist.

more about "Jay D. Bolter (Vortrag), Youtube, Fac…", posted with vodpod

Hinweis: Einbetten in diesen Blog ging im Fall nur über Vodpod (finde nicht heraus, was der ustream.tv embed code ist, wenn es denn einen gibt) – leider fängt dann das Video ganz vorne an, und da hatten wir noch Tonprobleme. Bei 3:48 geht es ohne Probleme weiter – auf Ustream selbst habe ich die Startzeit entsprechend eingestellt. Kostet einen Klick, das Video direkt dort zu anzusehen.
Interaktion im Social Web - wo ist der Amateur?
Gestern und vorgestern fand die Amateure im Web 2.0-Konferenz statt, ich bin übervoll der Eindrücke und darum ist dieses Blogpost entsetzlich lang geworden. Hier ist schon einmal der Link zur Prezi meines Vortrags: 2 Girls 1 Cup Reaction - Distinktionsgewinn durch somatische Entgleisung im Social Web. Leider ohne Audio dazu - eine Screentoaster-Aufnahme des Vortrags habe ich nun doch nicht versucht, da es Internetzugang nur über einen Rechner gab und es mir zu wacklig war, das ohne vorherige Probe mit fremdem Equipment und fremder Java-Ausstattung einzusetzen.

Was in jedem Fall noch weiter zu klären und debattieren sein wird, ist der Begriff des Amateurs, auf den sich aufgrund des Konferenztitels und des von Ramón Reichert vorgelegten Buchs “Amateure im Netz” viele bezogen. Andrea Seier erhob in ihrem Vortrag zu “Delinquenten Dancing Queens” einmal die Frage, ob dieser Begriff so geeignet wäre, auch Ramón Reichert selbst, der ihn ursprünglich von Andrew Keens Cult of the Amateur enliehen hatte, bemerkte, dass der Begriff eher pejorativ verwendet werde, Roman Marek verwendete eine differenzierte Klassifikation, quasi eine graduelle Abstufung der Amateure bis hin zu Web-Celebrities (ich verweise an dieser Stelle immer auf Gary Hayes’ Co-Creative Community-Konzept).
Festhalten kann man auch, dass kaum jemand im Social Web den Begriff “Amateur” zur Selbstbeschreibung verwendet (jedenfalls nicht in dem Teil des Social Webs, in dem ich lebe). Wozu auch? Warum sollte man sich einen anderen als einen positiven Begriff zur Selbstbeschreibung wählen? Wo eh jeder weiß, dass Andrew Keen vor allem provozieren und so einen Marktschlager schreiben wollte? Man lese eben seinen Kommentar zum Cover vor der Publikation:
I love what Doubleday/Random House have done the cover of the book. It shouts out, in the most electric of oranges, the imminence of the cultural and economic crisis engendered by the digital revolution. There’s not much time left, that sy
Twitter - was ist das?
Heute abend dreht sich bei Digitalks alles um das das Thema Twitter und Microbloggen - ich beginne mit einer Darstellung des Nutzens aus allgemein menschlicher (d.h. nicht spezifisch wirtschaftlicher) Sicht. Und weil Twitter ja manchmal nicht so super performant ist, habe ich zur Sicherheit eine Präsentation vorbereitet - die ich hier schon mal in meinen Blog einbinde, schließlich ist bloßes Powerpoint bei Digitalks verboten:)
Susan Boyle, Paul Potts et al.: Das Opium fürs Volk, jetzt mit neuem Flavour
Susan Boyle, 47-jährig, Britain’s Got Talent-Kandidatin, hat eine Katze namens Pebbles und ist arbeitslos, aber am liebsten wird ihre Selbstbeschreibung “never been married, never been kissed” in ihren Medienprofilen zitiert. Etliche Millionen Views auf YouTube, und auch ich gestehe unumwunden ein: Ich habe das Video ungefähr schon ein halbes Dutzend Mal gesehen und werde es mir sicher nochmal anschauen - ähnlich wie ich mir auch vom ersten Auftritt von Paul Potts an Herz und an die Tränendrüse habe greifen lassen, und allzu willig nur!

Zugleich: erfasst mich gelinde Wut, wenn diese Geschichten und ihre universellen Deutungsmuster nach mir greifen. Zwar erscheinen sie wie “Wunder des Alltags”, doch der irrt sich, der glaubt, dass sie zufällig entstehen. Der Screeningprozess vor diesen Shows - dort wo die ausgewählt werden, die dann der Jury präsentiert werden - geht aus guten Gründen in das mediale Phantasma selbst gar nicht erst ein.
Nicht zufällig entdeckt, sondern bewusst ausgewählt werden die, die eine gute Story liefern - entweder weil sie sich völlig selbst überschätzen, und daher beim folgenden Auftritt lächerlich machen, oder weil sie wirklich Talent UND dazu auch eine passende Aschenputtel-Story mitliefern. Schön ist das beschrieben in Anoraks Kommentar zu einer anderen Britains’s got Talent Kandidatin, der Nackttänzerin Fabia Cerra: “But, Fabia, where you bullied? And would you say you were morbidly obese? So you were bullied? You need to have been bullied to get on in Britain’s Got Sob Stories… “
Das TV-Narrativ “Susan Boylerella” war auch clever genug aufbereitet, um ihren Auftritt gleich doppelt so unwahrscheinlich wirken zu lassen: erste Einstellung - Susan beißt in ein mitgebrachtes Sandwich. Kann das ein Star sein? Nie im Leben, sicher eine Selbstüberschätzerin - und bilde ich mir das ein, oder wurde schon in diese ersten Sequenzen Gelächter hineingemischt?
Später, auf der Bühne: Simon Cowell rollt
50 Einreichungen bei “Games do not kill. Guns do.”
More than a dozen of testimonials have been posted to our Flickr pool since yesterday - and I found a way to embed a slide show even though Wordpress.com doesn't officially allow to embed Flickr slideshows.

First grab the URL of the slideshow, then post it to VodPod, and then blog it to Wordpress using the 'Share' button on VodPod. And here we go:
Wikitude - mein Katapult in die Augmented Reality
Ich vermute, dass nicht jeder solche Momente hat, aber die Gadget Lovers werden wissen was ich meine: der Schauer, der einen überkommt, wenn ein neues Gerät oder eine Funktion einem die Welt mal wieder in einer weiteren wilden Brechung darbietet. Und ich hatte gerade meinen ersten weird wikitude moment - den Moment, wenn man sich die Welt zum ersten Mal durch die Kamera des Telephons (hier: des Googlephones) betrachtet und dort Dinge sieht, die man vor der Kamera so nicht finden kann. Siehe Bild unten. Aber zunächst mal: Was ist Wikitude und, vor allem, was ist Augmented Reality?

(clicky for biggy)
Unter Augmented Reality, bzw. Erweiterte Realität auf Deutsch, versteht man das Anreichern unserer vor allem optischen, aber u.U. auch haptischen und auditiven Eindrücke der Welt und zwar mit Hilfe von Computern. Der Computer (und das G1 ist ja einer) erzeugt ein Bild von der Welt und rechnet dort etwas hinein, was wir sonst nicht wahrnehmen würden.
Im Fall von Wikitude sind das Informationen über die Gegend in der wir uns befinden. Welche Sehenswürdigkeiten, Cafés oder Ärzte gibt es hier in der Gegend? Wikitude bezieht einerseits GPS-Daten, um den aktuellen Standort zu beziehen, und verknüpft diese dann mit geolokalisierter Information aus Wikipedia und Qype. Diese wird dann in das Kamerabild eingespeist - und, wow, so wird aus meinem Eisbär ein Stück Augmented Reality Art!

clicky for biggy
Wikitude (props!) wurde übrigens von einer Firma aus Hallein, Österreich, entwickerlt: Mobilizy! Hier deren kurze Beschreibung von Wikitude:
Wikitude ist ein mobiler Reiseführer für die Android Plattform (Google Phone) der auf standort-bezogenen Wikipedia- und Qype-Artikeln und Panoramio Photos beruht. Somit können weltweit ca. 350.000 Artikel nach Adresse oder GPS Position durchsucht werden. Gefundene Artikel können auf einer Karten -, Satelliten -, Listen -, aber auch auf einer “Augmented Reality” Kameraansicht dargestellt werden. Dabei wird das Kamerab
TEEESSSSSSSSLA COIL!!!! BZZZLLLZZZLLL BZZZLLLZZZLLL BZZZZZZZ!
So I apparently I outed myself as an alpha nerd (”Geek ersten Ranges“) through my love of Tesla coil videos, but they are the best next thing if you cannot have the real thing, i.e. sitting on a window sill while thunder bolts and thunder echo ceaselessly, trying to catch as much of the electrified atmosphere, but not putting yourself at any risk. And this one even knows the Dr. Who theme! (Via @leyrer)

Above video is by ArcAttack, but this Super Mario Theme Version by The Geek Group is also lovely!
Rückblick aufs AfrikaCamp - Transfer gelungen!
Am Samstag fand das international erst zweite AfrikaCamp hier in Wien in der Walz statt. Ich gebe zu, dass ich ein wenig nervös war: In den Stunden, bevor ein BarCamp losgeht, liest man meist schon zahllose Twitter-Nachrichten, in denen Leute berichten, dass sie sich nun auf den Weg machen.
Am Samstagmorgen war solches Gezwitscher jedoch noch ziemlich verhalten - es sollte sich jedoch herausstellen, dass das nicht an einem Mangel an Teilnehmern lag, sondern nur ein Zeichen dafür war, dass es in der Tat mit dem AfrikaCamp gelungen war ganz neue Teilnehmergruppen anzusprechen. So viel Erstlinge wie hier hat es selten auf einem BarCamp gegeben, und erfreulicherweise zeigte sich, dass das Gelingen einer offenen Konferenzstruktur nicht von einem möglichst hohen Anteil alter Hasen abhängig ist!

Der Transfer der BarCamp Idee in die Welt der Entwicklungsstimulation und der nicht kommerziellen/profitorientierten Organisationen gelang aus meiner Sicht aufs beste (ich hoffe, dass der Transfer in die Welt der Wissenschaft ebenso gelingen wird; aber dazu ein andermal).
Eine Übersicht der Sessions findet sich auf dem AfrikaCamp-Wiki; zu einigen Sessions möchte ich hier gleich ein paar persönliche Notizen festhalten.
Bislang völlig an meinem Bewusstsein vorbeigegangen war etwa die Debatte um Peak Oil, das heißt, um den Augenblick, an dem das globale Ölfördermaximum erreicht sein wird. Sobald Peak Oil erreicht ist, werden sich sämtliche Wirtschaftsprozesse an einer neuen Rationalität der Energieaufwandsminimierung orientieren müssen - interessant war die Frage, wie Michael Cerveny aufzeigte, ob dies möglicherweise auch eine Chance für die afrikanischen Länder bedeuten könnte (weil etwa der energieintensive Transport von Handelsware wie niederländischen Zwiebeln oder spanischen Hühnerschenkeln sich für die europäischen Spediteure nicht mehr lohnen und die afrikanischen Märkte sich durch Lokalisierung regenerieren können würden) oder ob im Gegenteil die A
Kurzes Ping nach dem BarCamp Klagenfurt
Kurz: sehr, sehr schön war’s! Zu den einzelnen Tagen am BarCamp Klagenfurt etwas später mehr - und ich habe schon lange nicht mehr so viel über teilweise so Banales gelacht wie auf dem Twittertrain nach Klagenfurt und zurück. Ich empfehle auch dringend, sich das Video anzusehen, das Heinz Grünwald im Zug gemacht hat: Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Twittertrain und dem Zug nach Graz (?).
Hier sind auch schon einmal die Slides zu meiner Session zum Thema “Twitterforschung: Der Initiationsritus des Microblogger/in-Werdens” - ich habe mein Audio aufgenommen und plane, dass auch noch bei Slideshare einzubetten (dauert aber noch etwa, ich twittere es dann). Vieeelen Dank auch für die Rückmeldungen einzelner Twitterer und potenzieller Interviewees, die ich bereits erhalten habe - ich melde mich im Lauf dieser Woche.
Ich erfülle dir einen Social Mediawunsch (was: Meine Wortspende zum AfrikaCamp)
Martin Konzett von ICT4D.at hat soeben meine fünfminütige Wortspende aus Anlass des AfrikaCamps bei YouTube hochgeladen. (English version below)
5 Minuten sind eine lange Zeit im Web - wer es schafft sich das Video bis zum Schluss anzusehen und als Beweis in einem Kommentar die Antwort auf die Frage “What is most important?” hinterlässt, dem erfülle ich einen Social Media Wunsch (blogge oder twittere über etwas, das dir wichtig ist, werde dein Freund auf Facebook, folge dir für mindestens einen Monat auf Twitter - you name it).
Kommentare werden zur Zeit moderiert, spicken also nicht möglich. Aktion läuft bis Montag, 9.2.2009.
5 Minutes are a long time on the social web - who ever manages to watch the video through until the end and leaves a comment with an answer to the question “What is most important?”, that person may make a free social media wish (I’ll blog or twitter about something that matters to you, will become your friend on Facebook, will follow you for at least a month on Twitter - you name it).
Comments are moderated at the moment, cheating is not possible. The raffle will run until Monday, 9.2.2009.

Was es ansonsten noch zu dem Video zu sagen gibt:

Das Fish Eye ist immer noch evil.
Der Beitrag war nicht geskripted - pardon für die vielen “ums”. Immerhin hab ich fast exakt 5 Minuten gesprochen, wow.
I’ve got helmet hair.
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