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MLanxess Member since June 24, 2007

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What is Enterprise 2.0?
Twitter For Business: 6 Ways Brands Use Twitter
"A quick look at how brands are using Twitter for business purposes. Includes an introduction on Twitter, updated statistics, case studies and useful tools."
Twitter Search in Plain English
Weblogs im Unternehmenseinsatz
Am Beispiel des nun 1 1/2 Jahre alten Daimler Blog erläuerte Nils König (@KingNils) auf dem Orga-Workshop mögliche Stategien zum Umgang von Unternehmen mit der Blogosphäre und die Einsatzpotentiale von Corporate Blogs.
Im Vergleich zu den bisherigen Möglichkeiten im Internet sieht er im Web 2.0-Zeitalter für die Unternehmenskommunikation zwei neuartige mediale Eigenschaften:

Die Botschaften können nicht nur in Textform, sondern mehrdimensional, d.h. auch in Form von beispielsweise Web- und Podcasts dargestellt werden.
Das Internet ist nicht mehr eine Einbahnstrasse, sondern hat eine Dialogfunktion. Damit wird im Internet Meinung gemacht und die Reputation eines Unternehmen beeinflusst, ob es ein Unternehmen nun will oder nicht.

Unternehmen können sich unterschiedlich intensiv mit der Blogsphäre beschäftigen. Das Spektrum reicht vom reinen Monitoring der Blogosphäre bis hin zu einem aktiven Mitgestalten über Corporate Blogs. Nils König nutzte dann das Modell der Wertschöpfungskette von Porter um zu zeigen, dass es vielfältige Anwendungsbereich und Chancen für Unternehmensblogs gibt.

Die Fragen zu seinem Vortrag gingen immer wieder rund um das Thema, ob denn ein Corporate Blog nicht von unterschiedlichsten Gruppen missbraucht werden kann. Nils König erläuterte dazu die sozialen Strukturen, die hinter einem Blog stehen, und die technischen Sicherheitsmaßnahmen, die einen Missbrauch verhindern. Die Herausforderungen bei den Unternehmen sieht er eher in Richtung der Notwendigkeit von flexibleren und schnelleren Prozessen, aber auch dem Angriff auf bislang bestehende Informationshoheiten.
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Was macht Enterprise 2.0-Projekte erfolgreich?
Dirk Röhrborn von der Communardo Software GmbH hat in seinem Beitrag zum Enterprise 2.0-Workshop zehn Erfolgsfaktoren ermittelt:

Eine Vision aufzeigen
Die bestehende Unternehmenskultur respektieren
Aus Erfahrungen lernen und pilotieren
Der Mitarbeiter und nicht das Unternehmen steht im Mittelpunkt
Einfach statt komplex
In die bestehende IT-Landschaft integrieren
Die IT-Abteilung als Dienstleister verstehen
Kreative Freiräume schaffen
Der Selbstregulation vertrauen
Mund-zu-Mund Propaganda statt “Roll-out”


Mehr Details zu den Erfolgsfaktoren findet man in seinem Beitrag “Erfolgsfaktoren von Enterprise 2.0 Projekten” im human network competence Blog.  Es fällt schwer, einzelne Punkte aus dem Beitrag hervorzuheben. Vielleicht ist es der Hinweis, dass Enterprise 2.0 kein “Quick-Win” ist:
Eine Kultur bzw. gewohnte Verhaltensweisen verändern sich nicht von heute auf morgen. Der Versuch, Veränderungen zu schnell und zu drastisch durchzusetzen wird oft mit offener Ablehnung bestraft. Das wäre wie „Sandschaufeln“ in der Wüste.
Andererseits gibt es, um im Bild mit der Wüste zu bleiben, in vielen Unternehmen bereits kleine Oasen, die man nutzen kann:
Die meisten Unternehmen haben bereits erste Erfahrungen gesammelt. Diese oft in sog. „U-Boot-Projekten“ getarnten Pioniere sollte man fördern und einladen, zu berichten. Auf diese Erfahrungen gilt es aufzubauen. (…) Die Erfahrungen der „U-Boot-Projekte“ und Piloten müssen im nächsten Schritt genutzt werden, um größere ggf. unternehmensweite Vorhaben umzusetzen. Dabei nicht vergessen, die Pioniere und Piloten mitzunehmen. Das große Projekt muss die Anforderungen der Pioniere umsetzen, dann folgen auch weitere.
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Enterprise 2.0 – decodiert
In der letzten Woche fand an der Universität Stuttgart am Lehrstuhl für Organisation ein Workshop zum Thema “Enterprise 2.0″ statt. Das Publikumsinteresse war sehr hoch, der Orga-Workshop war ausgebucht und viele Vertreter aus Unternehmen haben den Weg an die Uni gefunden. Nach Praxisbeispielen von Festo, Daimler und Communardo hatte ich die Aufgabe, etwas über die Zukunftschancen dieses Themas zu nachzudenken. Die Präsentation ist unten eingebettet. Da ich nur 30 Minuten Zeit hatte musste ich mich auf wenige Punkte fokussieren.
Enterprise 2.0 befindet sich in den Unternehmen noch in einer frühen Phase der Umsetzung. Einige Unternehmen experimentieren mit dem Thema und es gibt auch erste durchaus positive Einsatzerfahrungen. Die große Menge der Unternehmen, insbesondere solche außerhalb der IT-Branche, ist aber noch dabei herauszufinden, ob sich ein intensiverer Einstieg in dieses Thema (”Ein Wiki haben wir ja schon”) lohnt.
Die Themen, die ich für meinen Vortrag ausgewählt hatte, waren:

Die Nutzung von Web 2.0-Werkzeugen im Unternehmenskontext zielt nicht mehr wie der IT-Einsatz bislang vorrangig auf die Automatisierung von Transaktionen ab, sondern ermöglicht neue Potentiale für Kollaboration und Partizipation.


Was können diese Werkzeuge? Was kann ich im Unternehmen damit anfangen? Diese Fragen von Praktikern zeigen, dass es notwendig ist, sich mit konkreten Einsatzfeldern zu beschäftigen. Dazu kann man vier Anwendungsklassen unterscheiden: Identitäts- und Netzwerkmanagement, Informationsmanagement, Kommunikationsmanagement und Kooperationsmanagement.


Im Vergleich mit der prozessorientierten IT haben diese Werkzeuge aus organisatorischer Sicht einen stark “emergenten” Charakter. Rollen, Regeln und Nutzungsstrukturen werden nicht vorgegeben, sondern entstehen über die Zeit. Es gibt große Freiheiten bei der Nutzung von Web 2.0-Werkzeugen, und gerade diese Freiheiten sind sowohl Chance als auch Risiko.


Durch diese Emergenz (hoffent
Web 3.0: How`s That Panning Out Then ...
Web 2.0 entwickelt sich weiter. Trends im Jahr 2009 sind neuartige Lösungen auf Basis von strukturierten Daten, Echtzeit-Anwendungen und verbesserte Filtermöglichkeiten. Den Beitrag dazu findet man hier: Web 3.0 or Not, There's Something Different About 2009
Clay Shirky - Hierarchy & Leadership
Writer and new media consultant Clay Shirky talks about the newly emerging organizational advantages of group leadership, as opposed to the traditional forms of structural hierarchy from which organizations originally developed.
Don Tapscott - Corporate Behaviour
Author of Wikinomics Don Tapscott talks about how corporations are adapting much faster than governments to changes brought about by the online revolution.
Us Now
Mass communication is a phrase that’s been re-defined over the centuries, as tools to transfer what people think, what they want and how they feel have developed with human progress. Cave paintings, language, stone indentations, the written word, the printing press, the gramophone, the telephone, cinema, radio, television, computers – and now the Internet.

But the Internet, and the software that runs on it, is a fundamentally different form of communication. Within a few years we’ve stopped being pas
Enterprise 2.0: Web 2.0 Technologies in Organizations - Andrew McAfee
Länge des Videos: 01:13:06
30 Minuten Vortrag + Diskussion

Andrew McAfee stellt anhand des Kontaktnetzwerkes eines Wissenarbeiters exemplarisch vor, wie Web 2.0-Lösungen wertschöpfend eingesetzt werden können. Seine Hypothese ist, dass bislang vor allem die unmittelbaren Kontakte unterstützt werden (z.B. durch Wikis), das große Potential aber in den schwachen und den potentiellen Kontakten liegt.

In der Diskussion geht er neben vielen Themen auch auf die Frage der Informationssicherheit von soz
Putting Web 2.0 to Work
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