MLanxess

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Recent Activity

Dell Outreach in the Blogosphere
This is the presentation that @JohnatDell and @GeoffatDell gave at Dell's Executive Social Marketing Boot Camp
Social Business Design: Itʼs Clobberinʼ Time
Presentation from David Armano at Web 2.0 New York 2009
Building the Next Generation Company: Innovation, Talent, Excellence
In the 1990s, John Chambers predicted that networks would transform the way the world works, becoming platforms for communications and other IT, and Chambers placed Cisco at the center of that transformation. Today, he envisions a Web 2.0 premised on collaboration and social networking that will similarly transfigure all business life.
Enterprise 2.0 – Sind die Potentiale von Social Software schon ausgereizt?
Im Rahmen des Confluence Community Day 2009 am 29. Oktober in Frankfurt/Main wurde ich gebeten, etwas zu den Potenzialen von Enterprise 2.0 zu sagen. Enterprise 2.0 ist als Begriff jetzt drei Jahre alt und wird heute als Thema in vielen Unternehmen diskutiert. In einigen Unternehmen wird damit experimentiert und in anderen hat es schon eine breite Akzeptanz gefunden. Aber noch längst sieht nicht jede Führungskraft ein, dass Enterprise 2.0 entscheidend für den Unternehmenserfolg ist. Daher geht es jetzt darum, den Nutzen nachzuweisen und aufzuzeigen, welche “echten” Probleme man mit Enterprise 2.0 lösen kann.
Ein großes Potenzial liegt in der Chance, betriebliche Anwendungen zu gestalten, die entweder die vorhandenen Lösungen einer “1.0-Welt” systematisch erweiteren oder, die es einem erlauben, “Dinge zu machen”, die man bislang nicht realisieren konnte. Was das sein könnte? Wissensmanagement, Projektarbeit und Projektmanagement, betriebliches Vorschlagswesen und Innovationsmanagement, Kundenintegration und Kundenzufriedenheit, Mitarbeiterbindung – und zufriedenheit, Personalentwicklung, Qualifizierung, Unternehmensplanung und Strategieentwicklung, Change Management, Führung. Die Liste an betrieblichen Anwendungen könnte man sicher noch verlängern. Alleine unser Denken, das noch zu häufig in den Mustern der “1.0-Welt” stattfindet, schränkt die Kreativität (noch) ein.


Bislang stand beim IT-Einsatz in den Unternehmen vor allem die Automation von Transaktionen und die Optimierung von Geschäftsprozessen im Mittelpunkt. Bei Enterprise 2.0 geht es nun vor allem um Kollaboration und Partizipation. Ziel einer erfolgreichen Einführung muss es daher sein, bisher nicht vorhandene Verbindungen im Unternehmen, aber auch mit Kunden und Partnern zu ermöglichen, um „unwahrscheinliche Kommunikation wahrscheinlich“ zu machen und einzelnen Akteuren eine Stimme zu geben. Andrew McAfee hat gerade einen Beitrag mit dem Titel “Colonizing the Outer
Using Yammer For Frictionless Communication
"In this episode of the Project Shrink podcast Hal Macomber explains how they are using Yammer at his company Lean Project Consulting (LPC). They are creating "frictionless communication" with this tool that is almost like Twitter. He puts the use of this tool into perspective with the other tools used and currently in use at LPC."
Lernen mit Twitter
D-ELAN hat heute für seine Mitglieder sein erstes Webinar veranstaltet. Dort durfte ich über unser gemeinsames Projekt LERNET 2.0 und unsere Erfahrungen mit Twitter für Lernen und Wissensmanagement berichten. In 15 Minuten kann das leider nur ein kurzer Abriss sein.

Eine eigene Beobachtung am Rande: Bei “normalen” Veranstaltungen in Vortragssälen haben ca. 3-5% der Teilnehmer einen eigenen Twitter-Account. Bei online Veranstaltungen im Internet, also Webinaren, Webcasts sind es ca. 15-30% der Webinar-Teilnehmer, die einen eigenen Twitter-Account hatten.
Hinzufügen bei ...
Enterprise 2.0 - Social Computing II
Getting Real About Enterprise 2.0
Opening presentation from Acando's Enterprise 2.0 event in collaboration with AIIM, Stockholm September 10th 2009
Enterprise 2.0 Anti-Patterns, ROI and Metrics
Presentation delivered by Jennifer Okimoto on 6/25/09 in Boston at the Enterprise2.0 Conference.
Change Management 2.0
Jason Falls & Heidi Sullivan present Change Management 2.0: How a social media strategy smooths the bumpy road of managing online communications at IABC World Conference in San Francisco, June 9, 2009
Basics Of Social Media ROI
Olivier Blanchard macht in Form einer Erzählung deutlich, was der Social Media ROI ist, warum man diesen in den Unternehmen braucht und wie man ihn ermitteln kann.
Social Media Revolution
Is social media a fad? Or is it the biggest shift since the Industrial Revolution?
Transition Strategies for E2.0 Adoption
Lee Bryant's presentation from the Enterprise 2.0 conference contains nine transition strategies for Enterprise 2.0 adoption:

1. Email you don't file or delete
2. The phonebook has been upgraded
3. You can now edit the intranet
4. We would like to hear your ideas
5. Your customer wants to talk to you
6. What guidelines should we adopt
7. Show us what you can do
8. Organise your own documents and information
9. Let's take this out of email (nudge)
Lernen und Wissen teilen mit Web 2.0
Im Rahmen der E-Learning Roadshow, veranstaltet vom Deutschsprachigen Netzwerk der E-Learning Akteure D-ELAN e.V. und dem Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr NEG bei der IHK in Stuttgart am 09. Juli 2009 dufte ich über unsere Erfahrungen aus dem LERNET 2.0-Projekt berichten. Der Vortrag dazu im folgenden zum „Durchblättern“:

Der Vortrag wurde auch aufgezeichnet, allerdings mit eingeschränkter Tonqualität. Den Podcast dazu findet man im Anhang. Am Ende des Vortrages wird ein 2-Minuten-mp3 file “Millionenklage” des österreichischen Radios verwendet, den ich hier extra nochmals zitieren und verlinken möchte. Obwohl sein Inhalt das Generationsproblem von Web 2.0 vorführt, muss man dabei einfach schmunzeln.
Nach dem Vortrag wurden Fragen gestellt, die ich hier kurz beantworten möchte:
Wie organisiert man eine gemeinsame Wissensbasis in einem Projekt z.B. in delicious, wenn jeder der Projektteilnehmer bereits eigene Wissensbasen bzw. Bookmarking-Dienste nutzt?
Wir legen zunächst für jedes Projekt eine Wissensbasis an, um sicherzustellen, dass projektbezogene Inhalte von allen Projektbeteiligten sehr schnell gefunden werden.
Die Nutzung von persönlichen Bookmarks für Projekt-Wissensdepots geschieht in aller Regel auf zwei Wegen, die Bookmarking-Dienste auch als Funktionen anbieten:
1. Teilen (Sharen) einzelner, empfohlener und geeigneter Inhaltequellen. Bookmarks von Personen, die inhaltlich in den Projektkontext passen, werden in das eigene Wissens-Netzwerk aufgenommen, indem man sie „sichert“.
2. Die Verschlagwortung (Tagging) und Kategoriesierung ermöglichen, die Inhalte projektunabhängig auch in anderen Projekten und für völlig andere Zwecke weiter zu verwerten z.B. zur Aufnahme in die Lernplattform, ins Wiki, in einen Produktkatalog.
Wie entscheidet man, welche Anwendung wird intern und welche extern eingesetzt?
Das ist sicher eine der Gretchen-Fragen des Web 2.0. Die Offenheit von Web 2.0 Anwendungen lässt (leider) fast immer beid
Bruce Sterling: The Next Ten Years
A great and entertaining talk, looking at the next ten years and what it will be like to live through them.

Studies in Atemporality: http://bit.ly/ZNNGo
Frank Roebers: Enterprise 2.0
Collective Intelligence
Video of Jean-François Noubel, speaking at the Global Human Resources forum, Seoul, South Korea, Oct. 2007 on collective intelligence, and 21st century organizations
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