Dirk Röhrborn von der Communardo Software GmbH hat in seinem Beitrag zum Enterprise 2.0-Workshop zehn Erfolgsfaktoren ermittelt:Eine Vision aufzeigenDie bestehende Unternehmenskultur respektierenAus Erfahrungen lernen und pilotierenDer Mitarbeiter und nicht das Unternehmen steht im MittelpunktEinfach statt komplexIn die bestehende IT-Landschaft integrierenDie IT-Abteilung als Dienstleister verstehenKreative Freiräume schaffenDer Selbstregulation vertrauenMund-zu-Mund Propaganda statt “Roll-out”Mehr Details zu den Erfolgsfaktoren findet man in seinem Beitrag “Erfolgsfaktoren von Enterprise 2.0 Projekten” im human network competence Blog. Es fällt schwer, einzelne Punkte aus dem Beitrag hervorzuheben. Vielleicht ist es der Hinweis, dass Enterprise 2.0 kein “Quick-Win” ist:Eine Kultur bzw. gewohnte Verhaltensweisen verändern sich nicht von heute auf morgen. Der Versuch, Veränderungen zu schnell und zu drastisch durchzusetzen wird oft mit offener Ablehnung bestraft. Das wäre wie „Sandschaufeln“ in der Wüste.Andererseits gibt es, um im Bild mit der Wüste zu bleiben, in vielen Unternehmen bereits kleine Oasen, die man nutzen kann:Die meisten Unternehmen haben bereits erste Erfahrungen gesammelt. Diese oft in sog. „U-Boot-Projekten“ getarnten Pioniere sollte man fördern und einladen, zu berichten. Auf diese Erfahrungen gilt es aufzubauen. (…) Die Erfahrungen der „U-Boot-Projekte“ und Piloten müssen im nächsten Schritt genutzt werden, um größere ggf. unternehmensweite Vorhaben umzusetzen. Dabei nicht vergessen, die Pioniere und Piloten mitzunehmen. Das große Projekt muss die Anforderungen der Pioniere umsetzen, dann folgen auch weitere. Hinzufügen bei ...
Dirk Röhrborn von der Communardo Software GmbH hat in seinem Beitrag zum Enterprise 2.0-Workshop zehn Erfolgsfaktoren ermittelt:
Eine Vision aufzeigen
Die bestehende Unternehmenskultur respektieren
Aus Erfahrungen lernen und pilotieren
Der Mitarbeiter und nicht das Unternehmen steht im Mittelpunkt
Einfach statt komplex
In die bestehende IT-Landschaft integrieren
Die IT-Abteilung als Dienstleister verstehen
Kreative Freiräume schaffen
Der Selbstregulation vertrauen
Mund-zu-Mund Propaganda statt “Roll-out”
Mehr Details zu den Erfolgsfaktoren findet man in seinem Beitrag “Erfolgsfaktoren von Enterprise 2.0 Projekten” im human network competence Blog. Es fällt schwer, einzelne Punkte aus dem Beitrag hervorzuheben. Vielleicht ist es der Hinweis, dass Enterprise 2.0 kein “Quick-Win” ist:
Eine Kultur bzw. gewohnte Verhaltensweisen verändern sich nicht von heute auf morgen. Der Versuch, Veränderungen zu schnell und zu drastisch durchzusetzen wird oft mit offener Ablehnung bestraft. Das wäre wie „Sandschaufeln“ in der Wüste.
Andererseits gibt es, um im Bild mit der Wüste zu bleiben, in vielen Unternehmen bereits kleine Oasen, die man nutzen kann:
Die meisten Unternehmen haben bereits erste Erfahrungen gesammelt. Diese oft in sog. „U-Boot-Projekten“ getarnten Pioniere sollte man fördern und einladen, zu berichten. Auf diese Erfahrungen gilt es aufzubauen. (…) Die Erfahrungen der „U-Boot-Projekte“ und Piloten müssen im nächsten Schritt genutzt werden, um größere ggf. unternehmensweite Vorhaben umzusetzen. Dabei nicht vergessen, die Pioniere und Piloten mitzunehmen. Das große Projekt muss die Anforderungen der Pioniere umsetzen, dann folgen auch weitere.
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