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"Merkel zu Finanzminister Schäuble und den 100.000 D-Mark". To change this title, or add tags or comments,
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Dieser Journalist weiß zumindest noch, um was es sich in seiner Arbeit dreht. Er stellt Fragen und kontrolliert die Arbeit der Politiker. An all die anderen in dieser Situation dümmlich grinsenden und speichelleckenden Vertreter dieser Zunft ist die Frage gerichtet, wie sie es schaffen, sich morgens im Spiegel anzuschauen? Habt ihr vergessen, was es ausmacht ein ehrenvoller Mensch zu sein?
Und wenn ihr euch ein wenig im Lesen von Menschen auskennt: dann seht ihr, mit welcher Arroganz die Bundeskanzlerin (was für eine Schande, dass diese Person überhaupt auf diesem Posten ist) auf diese Situation reagiert. Ihr wahres Gesicht zeigt sich in ihrem zusammengekniffenen Mund. Sie hält sich für etwas Besseres! Sie will es nicht dulden, dass "einfache Menschen" ihre Entscheidungen hinterfragen!
Aber: Politiker sollen sich nicht fühlen, als wenn sie "besser" wären als der Bürger. Politiker sollen unseren Willen verwirklichen. Es scheint, als wenn wir Menschen vergessen haben, worum es sich bei Politikern generell handelt. Es sind unsere Vertreter! Diese Leute sollen unseren Willen in der Welt repräsentieren.
Ein Reporter der niederländischen Tageszeitung „De Telegraaf“ spricht Bundeskanzlerin Angela Merkel bei der Pressekonferenz zur Vorstellung der schwarz-gelben Koalitionsvereinbarung auf die Rolle von Wolfgang Schäuble bei der CDU-Spendenaffäre von 1999/2000 an, weil dieser ausgerechnet Finanzminister der CDU/CSU/FDP-Koalition werden soll.Merkel ist sichtlich verärgert, dass da jemand so frech ist, diese alte, noch immer ungeklärte Geschichte um [...]
Ein Reporter der niederländischen Tageszeitung „De Telegraaf“ spricht Bundeskanzlerin Angela Merkel bei der Pressekonferenz zur Vorstellung der schwarz-gelben Koalitionsvereinbarung auf die Rolle von Wolfgang Schäuble bei der CDU-Spendenaffäre von 1999/2000 an, weil dieser ausgerechnet Finanzminister der CDU/CSU/FDP-Koalition werden soll.
Merkel ist sichtlich verärgert, dass da jemand so frech ist, diese alte, noch immer ungeklärte Geschichte um [...]