In der Rechtsanwaltskanzlei Adam in Rosenheim kommt es 1967 zu unerklärbaren Geschehnissen. Glühbirnen explodieren, Bilder rotieren an der ... Alle » Wand, ein drei Zentner schwerer Aktenschrank bewegt sich vor Zeugen wie vor Geisterhand von der Wand weg. Der "Spukfall Rosenheim" macht Schlagzeilen. Der Glaube an Geister, die als körperlose Seelen ihr Unwesen treiben, ist so alt wie die Menschheit selbst. Erst mit dem Aufkommen der modernsten Wissenschaft werden die Phänomene als Produkt menschlicher Fantasie immer weiter ins Reich der Märchen und Legenden verwiesen. Doch täglich berichten Augenzeugen glaubhaft von Kontakten mit der Geisterwelt. Was steckt hinter den Legenden von Verbannten, Verfluchten und Verstorbenen, die aus dem Jenseits zurückkehren?
Nirgends auf der Welt scheint es mehr Geister zu geben als in England. Kaum ein Schloss oder altes Gemäuer auf der Insel, das nicht mit einer Spukgeschichte aufwarten kann. So auch der königliche Hampton Court Palace in London. Immer wieder berichten Besucher von geisterhaften Erscheinungen und Angstgefühlen.
Genau hier führt Professor Richard Wiseman, Englands prominentester "Geistlicher Skeptiker", die bisher umfangreichste wissenschaftliche Geisterjagd durch. Das Experiment liefert ein überraschendes Ergebnis.
Mehr als die Hälfte der 400 Testpersonen berichtet von geisterhaften Phänomenen im Schloss. Anschließende Messungen zeigen, dass Infraschall, Magnetismus, Temperaturschwankungen und Luftbewegungen in den meisten Fällen Auslöser für die Wahrnehmungen sind. Die Wirkung dieser äußeren Einflüsse auf die menschliche Psyche, so Professor Wiseman, ist der Schlüssel zum Paranormalen.
Doch nicht alle Phänomene lassen sich wissenschaftlich erklären. Immer wieder stoßen die Forscher an die Grenzen der Naturgesetze - wie im Fall der Gesichter von Belmez in Spanien.
Als Maria Gómez am 23. August 1971 nach Hause kommt, entdeckt sie die Umrisse eines menschlichen Gesichtes auf dem Küchen
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