Black Comedy Chris Rock about the War on Terror - Christopher Julius Rock III (* 7. Februar 1965 in Andrews, South Carolina, USA) ist ein US-amerikanischer Filmschauspieler und Komiker.
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Black Comedy Chris Rock about the War on Terror
Christopher Julius Rock III (* 7. Februar 1965 in Andrews, South Carolina, USA) ist ein US-amerikanischer Filmschauspieler und Komiker.
Chris Rock wuchs in Bedford-Stuyvesant, einem Teil des New Yorker Stadtbezirks Brooklyn, auf und lebt auch heute noch in Brooklyn. Schon früh begann er, ein Interesse für Stand-Up Comedy zu entwickeln. Vor seinem Spielfilm-Debüt in Beverly Hills Cop II an der Seite seines Entdeckers, der Komiker-Legende Eddie Murphy, war er bereits 12 Jahre lang als Comedian in der Club-Szene erfolgreich unterwegs.
Von 1990 bis 1993 war er fester Bestandteil der legendären US-amerikanischen Comedy-Show Saturday Night Live.
Danach konnte er eine beachtliche Film-Karriere starten (er spielte u.a. an der Seite von Sir Anthony Hopkins in Bad Company eine der Hauptrollen), die bis heute andauert. Seinen Wurzeln in der Stand-Up Comedy ist er dennoch bis heute treu geblieben: Noch immer tritt er regelmäßig in Comedy-Clubs auf, bringt Live-CDs und -DVDs heraus.
Als Anlehnung an seine Kindheitserlebnisse ist die Serie Alle hassen Chris entstanden.
Am 12. März 2003 erhielt er seinen eigenen Stern auf dem Hollywood Walk of Fame.
2005 moderierte Chris Rock erstmalig die Oscars (The 77th Annual Academy Awards). Seine Moderation wurde allgemein als „gut“ angesehen; allerdings erntete er von seinem Co-Host und Oscar-Preisträger Sean Penn noch während der Show herbe Kritik für einen Teil seiner Moderation, in welchem sich Rock vermeintlich humoristisch mit dem Status von Jude Law in Hollywood beschäftigt und bemängelt, dass dieser in zu vielen Filmen der letzten Zeit zu sehen war. Sean Penn kritisierte in erster Linie, dass Rock dafür nicht vom Publikum abgestraft wurde und setzte sich für Law ein, der laut Penn einer der am härtesten arbeitenden Schauspieler der Gegenwart ist.
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